„Tradition ist nicht die Anbetung der Asche,
sondern die Weitergabe des Feuers.“

 
Getreu diesem legendären Ausspruch von Gustav Mahler versucht MaChlast seit der Gründung im Jahr 2003 eine eigene Idee von guter, österreichischer Blasmusik zu verwirklichen. Was als geselliger Haufen mit Hang zum Exzess (das tschechische Wort "chlast" heißt übersetzt soviel wie "Trinkgelage") begann, hat in der Blasmusikszene längst Kultstatus erreicht und ist nun auf dem Weg die Bierzelte, Festivalbühnen und Konzertsäle Europas gleichermaßen zu erobern.

Alle Stücke im Repertoire sind mittlerweile aus eigener Feder bzw. selbst arrangiert. Nur die kompromisslose Spielfreude, die wie ein Funke aufs Publikum überspringt, ist nach wie vor die alte geblieben.
Die Flügelhörner singen mit den Tenorhörnern um die Wette, begleitet von Posaune und zwei Es-Trompeten(!), einem Instrument, das vielerorts bereits eine Rarität geworden ist. Tuba und Schlagzeug bilden das Fundament während die Trompete ihre Signale schmettert und die Klarinetten um die Melodie herum, zu ihr dazu und mitunter in selbige hineinzwitschern.

5 Studioproduktionen, ein eigenes Festival, ein eigener Notenverlag, zahlreiche Rundfunk- und Fernsehauftritte sowie Auftritte in Österreich, Italien, Deutschland, Holland, der Slowakei und der Schweiz zeugen von einer umfassenden Tätigkeit und bestätigen den eingeschlagenen Weg.